Der Oktober 2019 begann mit Sturm und Regen, es war teilweise recht ungemütlich, aber ab Mitte Oktober war es nochmal sonnig und warm und fast jeden Abend konnten wir herrliche Sonnenuntergäng beobachten. Mehr dazu im Blogbeitrag: Oktober 2019 (im Paradiesgarten).

Nach langer Zeit besuchten wir Anfang Oktober mal wieder die “Alte Badeanstalt” in Korbach.

Die Blätter verfärben sich langsam herbstlich.
Der scheue Graureiher suchte gleich das Weite…
Außer fünf Stockenten und einem Teichhuhn trafen wir keine weiteren Tiere an.
Außerhalb flogen ein paar Ringeltauben auf.
Die Blumen geben nochmal alles…
Ende Oktober sind viele Blätter gefallen.
Der scheue Graureiher flog natürlich wieder weg, ich konnte ihn aber trotzdem entdecken.
Der Kormoran hingegen vollführte einige Flugmanöver und ließ sich geduldig ablichten.
Gar nicht so einfach der Flugstart…
…aber mit einigem Geschick gelingt der Start…
…und tschüss.
Ein Teichhuhn ist noch anwesend…
Vier Stockentendamen ebenfalls…
Ein Entenpaar auch..
Eine Schafherde am Rande der Badeanstalt.
Auf weiteren Fahrradtouren entdeckte ich u.a. tolle Pilze.
O.k.,dieser ist nicht zum Verzehr geeignet.
Ich kenne mich mit Pilzen nicht aus, daher schaue ich sie mir nur an.
Wer gaaaanz genau schaut, sieht hier einen Pilzkreis, ähnlich wie Stonehenge 😉
Hier die Pilze nochmal eingekreist.
In den Wäldern wurde viel Holz gemacht. Überall waren die Wege ausgefahren und große Holzstöße lagen am Wegesrand.
So herrlich die Wälder im Moment aussehen, so traurig ist es, dass sehr viele Bäume krank sind und gefällt werden müssen…
…wie hier bei Padberg.
Bei einem herrlichen Spaziergang im Tal der Diemel…
…entdeckten wir Stockenten und …
… eine Gebirgsstelze auf dem Köhlerplatz bei Giershagen/ Bredlar.
Eine tolle Anlage.
Eine Herbstimpression.
Auf den Teichen bei Kloster Schaaken habe ich Ende Oktober niemanden entdecken können.
Bei Immighausen – ein Turmfalke im Flug…
…einige Goldammern…
…und eine große Schar Feldsperlinge.
Bei Niederense hält ein Rabe Ausschau…
…elf kreisende Rotmilane.
Rotmilan
Im Baum saßen ca. 250 Stare…
…und…
…ein Stück weiter ca. 120 Wacholderdrosseln.
Sie sammeln sich.
Auch Ringeltauben ziehen in großen Scharen Richtung Süden. Bei Lengefeld habe ich ca. 150 Exemplare auf einem Feld gesehen.
Zwei Rehe und vier Leuchtpfähle.
Ein Waldbaumläufer bei Goldhausen.
Der Waldbaumläufer ist etwas klarer gezeichnet als der Gartenbaumläufer, der im Oktober in unserem Garten war.
Sein Streifen über dem Auge ist ausgeprägter als beim Gartenbaumläufer.
Eine Sumpfmeise im Wald. Eine andere Sumpfmeise besucht uns zur Zeit im Paradiesgarten.
Windräder bei Höringhausen. Es sind die Windräder, die auf der Sachsenhäuser Höhe stehen.
Auch hier sahen wir einen kleinem Trupp Goldammern.
Bei Meineringhausen sammelten sich ebenfalls Starre in großer Zahl.
Hier waren es ca. 450 Exemplare.
Und die “armen” Martinsgänse gegenüber ahnen noch nichts von ihrem Schicksal. Es sind wohl ca. 500 Stück.
Bei der Kläranlage Ober Werbe hielten sich ein Höckerschwan auf und ca. 40 Stockenten.
Ebenfalls einige Blässhühner
und einige Krickenten.
Auf dem Raumbergteich ziehen die Nilgänse nochmal Nachwuchs auf.
Aufnahme vom 6. September 2019
Ob sie den Winter überleben?
Ein Graureiher sucht das Weite….
Ein Besuch führte uns auf die Halbinsel Scheid. Der Edersee hat wieder sehr wenig Wasser.
Kormorane und Stockenten.
Zwei Höckerschwäne.
Jede Menge Nilgänse. Hier drei Vertreter ihrer Art.
Eine Lachmöwe.
Auf dem Klosterteich in Flechtdorf treffen wir jedes Mal die beiden Höckerschwäne an, die dort vor Jahren schon beringt wurden. Ich berichtete bereits darüber.
Ein paar Stockenten…
Am 29. Oktober 2019 war ich nochmal mit dem Fahrrad am Wipperteich in Lengefeld. Er liegt einsam und verlassen, sogar die Höckergans ist nicht mehr da….
Am letzten Tag im Oktober wanderten wir am Edersee bei Asel. Auf dem Bild 13 Höckerschwäne.
Zwölf Gänsesäger.
Eine muntere Truppe.
Ein einsamer Graureiher.
Zwei Gebirgsstelzen.
Ca. 60 Stockenten.
Außerdem sahen wir noch einen Buntspecht und hörten einen weiteren Specht hämmern…. Schön war’s.

Wie immer waren das wieder nur Eindrücke aus der Natur. Wir haben die Ausflüge wieder sehr genossen.

Ein Nachtrag aus September 2019. In der Nähe der Burg Hahnstein, im Ort Bornhagen, haben wir ein Huhn entdeckt, welches eine Maus umhertrug. Es sah aus, als wollte das Huhn die Maus verspeisen… na dann: Guten Appetit.

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