Der September 2019 war eigentlich ein schöner Monat mit fast allem, was das Wetter so zu bieten hatte. Man merkte jeden Tag, dass die Tage kürzer wurden. Ende September fegte ein kräftiger Wind über uns hinweg. Glück hatten diejenigen, die die Sonnenstunden genießen und die schönen Tage zum Wandern nutzen konnten.

Am 1. September früh morgens “fuhren” 17 Heißluftballons über unser Städtchen hinweg.

Auffällig war im September, dass nur sehr wenige Gartenbesucher bei uns verweilten. Einige mögen schon auf dem Weg in den Süden sein, aber auch die, die im Winter hier bei uns bleiben, machten sich rar… Nachfolgend die, die sich von mir ablichten ließen.

Amsel
Blaumeise
Ein Buntspecht besuchte uns an einigen Tagen.
Die Grünfinken haben sich zu Trupps zusammengeschlossen.
Haussperlinge kommen wie immer in Scharen in unseren Garten eingeflogen.
Die Kohlmeisen haben sich rar gemacht.
Einmal schaute ein Kleiber kurz vorbei.
Selbst die Elstern, die oft mit ihrem Gekrächze nerven, kamen nur kurz zu Besuch.
Dem Hausrotschwanz schmecken die Holunderbeeren.
Auch sie werden sich bald verabschieden…
Ein großer Starenschwarm stürzte sich Anfang September auf unsere Holunderbeeren.
Ob das Rotkehlchen wohl ahnte, dass Mitte September der Mond groß und rund wurde?
Vollmond
Die Mönchsgrasmücke verabschiedete sich bis zum nächsten Jahr. Tschüss…
Dem Zilpzalp schmecken die Holunderbeeren ebenfalls.
Die Wacholderdrosseln sind noch nicht alle hungrig. Sie kamen erst am 2. Oktober in großer Zahl angeflattert. Mehr dazu im nächsten Blogbeitrag.
Ein Turmfalke besuchte uns einige Male. Ob er im Kirchturm geboren wurde???

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